Kurz vor Svolvaer - 74 km - 5154 km
13.08.2007 08:53Nach einem kurzen Einkauf in Sortland besuchte ich noch die Bibliothek, um wieder ein paar Bilder in die Heimat zu senden. Sie sollten inzwischen auf der Seite angekommen sein [Anmerkung: Die neuen Bilder sind ab der Eintragung vom 29.07. eingefügt]. Ich haette gerne eine groessere Anzahl geschickt, aber die zeitliche Beschraenkung der Internetnutzung verhinderte dies leider.
Anschliessend fuhr ich auf der E10 bis Melbu, wo ich auf die Faehre nach Fiskebol warten musste.
Auch heute gab es keine groesseren Steigungen zu bewaeltigen. In Kombination mit dem sonnigen Wetter war es eine einfache und landschaftlich reizvolle Etappe.
Der Tag haette so entspannt sein koennen, doch leider habe ich beim Aufbau meines Zelts (ein Pathfinder der Marke Wechsel) feststellen muessen, dass eine der drei Stangen auf mehrere Zentimeter Laenge aufgeschlitzt ist.
Heute Mittag lobte ich meine Behausung noch waehrend des Telefonats mit meiner Freundin.
Da kaufe ich mir extra ein Zelt, das zwar wegen der fehlenden Groesse wenig Komfort bietet, aber auf mich besonders solide wirkte, und dann haelt es nicht mal ein Drittel der Reise durch.
Welch Enttaeuschung!
Die Stange habe ich vorlaeufig mit einer Reparaturhuelse geflickt.
Immerhin habe ich die Moeglichkeit, mir von meiner Freundin in vier Wochen eine Ersatzstange mit nach Bremerhaven bringen zu lassen. Ein recht kleiner Trost, insbesondere wenn ich daran denke, dass die Stange beim Bruch die Aussenhaut durchstechen wird.
Mein einziger Trost: mein Fahrrad funktioniert bisher tadellos.
Eine nennenswerte Bewaehrungsprobe hatte das Zelt nicht zu bestehen. Am Nordkap windete es die zweite Nacht zwar ordentlich, aber es hatte keine Windstaerken, die einem Zelt (nicht mal einem vom Discounter) gefaehrlich werden duerfen.
Jetzt bleibt mir nichts als zu warten, ob die Firma Wechsel die Kohlen mit einer kulanten Loesung aus dem Feuer holt, oder ob ich fuer eine neue Stange nicht nur den unvermeidbaren Aufwand in Kauf nehmen muss, sonder auch noch Geld auf den Tisch legen darf.
Anschliessend fuhr ich auf der E10 bis Melbu, wo ich auf die Faehre nach Fiskebol warten musste.
Auch heute gab es keine groesseren Steigungen zu bewaeltigen. In Kombination mit dem sonnigen Wetter war es eine einfache und landschaftlich reizvolle Etappe.
Der Tag haette so entspannt sein koennen, doch leider habe ich beim Aufbau meines Zelts (ein Pathfinder der Marke Wechsel) feststellen muessen, dass eine der drei Stangen auf mehrere Zentimeter Laenge aufgeschlitzt ist.
Heute Mittag lobte ich meine Behausung noch waehrend des Telefonats mit meiner Freundin.
Da kaufe ich mir extra ein Zelt, das zwar wegen der fehlenden Groesse wenig Komfort bietet, aber auf mich besonders solide wirkte, und dann haelt es nicht mal ein Drittel der Reise durch.
Welch Enttaeuschung!
Die Stange habe ich vorlaeufig mit einer Reparaturhuelse geflickt.
Immerhin habe ich die Moeglichkeit, mir von meiner Freundin in vier Wochen eine Ersatzstange mit nach Bremerhaven bringen zu lassen. Ein recht kleiner Trost, insbesondere wenn ich daran denke, dass die Stange beim Bruch die Aussenhaut durchstechen wird.
Mein einziger Trost: mein Fahrrad funktioniert bisher tadellos.
Eine nennenswerte Bewaehrungsprobe hatte das Zelt nicht zu bestehen. Am Nordkap windete es die zweite Nacht zwar ordentlich, aber es hatte keine Windstaerken, die einem Zelt (nicht mal einem vom Discounter) gefaehrlich werden duerfen.
Jetzt bleibt mir nichts als zu warten, ob die Firma Wechsel die Kohlen mit einer kulanten Loesung aus dem Feuer holt, oder ob ich fuer eine neue Stange nicht nur den unvermeidbaren Aufwand in Kauf nehmen muss, sonder auch noch Geld auf den Tisch legen darf.
Toller Ausblick vom meinem wilden Zeltplatz aus.
Die Lofoten haben mich mit spitzen Wetter und einem herrlichen Zeltplatz empfangen.
Die Lofoten haben mich mit spitzen Wetter und einem herrlichen Zeltplatz empfangen.
Diese Holzplanken führten zu einer Aussichtsplattform.
Von dieser Plattform trug ich mein Fahrrad noch ein paar Meter weiter, schon war ich an meinem Zeltplatz für die Nacht angelangt.
Von dieser Plattform trug ich mein Fahrrad noch ein paar Meter weiter, schon war ich an meinem Zeltplatz für die Nacht angelangt.
