Bei Overhalla - 144 km - 5936 km
21.08.2007 11:14Morgens lockte mich das schoene Wetter relativ frueh aus dem Zelt und auf die Strasse. Nach dem Einkaufen in Vik schaffte ich die 16 km bis Vennesund nicht schnell genug und so fuhr mir die Faehre nach Holm vor der Nase davon. Eine Stunde spaeter nahm ich die Naechste.
Morgen ist der erste Tag seit geraumer Zeit, an dem ich keine Faerhfahrt plane.
Einerseits sind die Faehren immer eine gute Versorgungsstation. Man kann die Beine kurz baumeln lassen, es gibt Toiletten und immer genuegend freie Steckdosen zum Laden von Handy und Kamera. Gestern stand sogar eine Dose WD-40 auf dem Autodeck, von der ich meinem Rad ein paar Tropfen goennte.
Andererseits kosten sie viel Zeit und auch etwas Geld. Besonders die Warterei ist manchmal nervig.
Ob ich die naechste Woche auch so haeufig auf Schiffen unterwegs sein werde, haengt von der noch nicht abgeschlossenen Routenplanung bis nach Oslo ab.
Nachdem ich die Faehre heute verlassen hatte, verpasste das Wetter die Huerde von "24-Stunden-ohne-Regen" leider knapp. Ab Mittag nieselte es fuer etwa drei Stunden vor sich hin. Seit dem spaeten Nachmittag ist es zwar nicht gerade schoen aber immerhin trocken. Die Regenjacke war heute nicht noetig, dafuer war der Niederschlag zu schwach.
Am Campingplatz meiner Wahl angekommen, war die Rezeption bereits geschlossen. Ausser mir war keine Person auf dem Gelaende. Ich machte mich trotzdem daran, mein Zelt aufzubauen.
Leider fand ich weder Waschmaschine noch Trockner, also spannte ich schon mal die Waescheleine unter dem Dach der Grillstelle.
Als ich gerade duschen wollte, fuhr ein Auto vor die Rezeption und so konnte ich mich doch noch anmelden. Ich fragte nach einer Waschmaschine und der Herr antwortet mir, als waere das doch voellig selbstverstaendlich, dass diese auf der Frauentoilette stuende.
Mir fielen jetzt schon ein paar bloede Sprueche ein, aber ich glaube, dass mir dafuer doch zu viele Personen des huebscheren Geschlechts mitlesen... :-)
Jedenfalls konnte ich meine Waesche nicht nur waschen, sondern darf sie jetzt auch noch im Heizungsraum trocknen. Da ich der einzige Gast bin, habe ich praktischerweise Narrenfreiheit.
Mir kam es heute kalt vor. Zwar stand auf dem Thermometer am Campingplatz 14 Grad, durch die steilen aber kurzen Anstiege kam es mir auf den vielen Abfahrten den ganzen Tag ueber viel kaelter vor. Paradoxerweise scheint es auf dem Weg nach Sueden immer kuehler zu werden.
Morgen ist der erste Tag seit geraumer Zeit, an dem ich keine Faerhfahrt plane.
Einerseits sind die Faehren immer eine gute Versorgungsstation. Man kann die Beine kurz baumeln lassen, es gibt Toiletten und immer genuegend freie Steckdosen zum Laden von Handy und Kamera. Gestern stand sogar eine Dose WD-40 auf dem Autodeck, von der ich meinem Rad ein paar Tropfen goennte.
Andererseits kosten sie viel Zeit und auch etwas Geld. Besonders die Warterei ist manchmal nervig.
Ob ich die naechste Woche auch so haeufig auf Schiffen unterwegs sein werde, haengt von der noch nicht abgeschlossenen Routenplanung bis nach Oslo ab.
Nachdem ich die Faehre heute verlassen hatte, verpasste das Wetter die Huerde von "24-Stunden-ohne-Regen" leider knapp. Ab Mittag nieselte es fuer etwa drei Stunden vor sich hin. Seit dem spaeten Nachmittag ist es zwar nicht gerade schoen aber immerhin trocken. Die Regenjacke war heute nicht noetig, dafuer war der Niederschlag zu schwach.
Am Campingplatz meiner Wahl angekommen, war die Rezeption bereits geschlossen. Ausser mir war keine Person auf dem Gelaende. Ich machte mich trotzdem daran, mein Zelt aufzubauen.
Leider fand ich weder Waschmaschine noch Trockner, also spannte ich schon mal die Waescheleine unter dem Dach der Grillstelle.
Als ich gerade duschen wollte, fuhr ein Auto vor die Rezeption und so konnte ich mich doch noch anmelden. Ich fragte nach einer Waschmaschine und der Herr antwortet mir, als waere das doch voellig selbstverstaendlich, dass diese auf der Frauentoilette stuende.
Mir fielen jetzt schon ein paar bloede Sprueche ein, aber ich glaube, dass mir dafuer doch zu viele Personen des huebscheren Geschlechts mitlesen... :-)
Jedenfalls konnte ich meine Waesche nicht nur waschen, sondern darf sie jetzt auch noch im Heizungsraum trocknen. Da ich der einzige Gast bin, habe ich praktischerweise Narrenfreiheit.
Mir kam es heute kalt vor. Zwar stand auf dem Thermometer am Campingplatz 14 Grad, durch die steilen aber kurzen Anstiege kam es mir auf den vielen Abfahrten den ganzen Tag ueber viel kaelter vor. Paradoxerweise scheint es auf dem Weg nach Sueden immer kuehler zu werden.
