Erneut Mehamn - 53 km - 3995 km
29.07.2007 04:34Nach einem kurzen Abstecher nach Gamvik habe ich es mir an einer abgelegenen Stelle am Hafen von Mehamn bequem gemacht. Erst heute Nacht um 1:15 legt das Schiff ab, die Zeit bis dahin werde ich noch faulenzen.
Die Fahrt nach Gamvik war wie erwartet anstrengend. Es gab zwar nur drei scharfe Anstiege, allerdings hatte ich starken Gegenwind. Gluecklicherweise fuhr ich die Strecke spaeter wieder zurueck und konnte mir auf dem Rueckweg das Fahrrad vom Wind ueber die Berge schieben lassen.
Im Schatten ist der Wind sehr kalt, aber das Wort Schatten birgt natuerlich etwas Positives: Heute scheint schon den ganzen Tag die Sonne. 24 Stunden ohne Niederschlag, das sollte ich eigentlich feiern.
In Gamvik selbst gibt es nicht viel zu sehen. Es ist entsprechend auch kaum etwas los. Mit dem Fahrrad ist man in 3 Minuten durch den kompletten Ort gefahren. Am Leuchtturm traf ich ein Paar aus Salzburg, das freundlicherweise ein paar Bilder von mir schoss.
Danach verwarf ich den Gedanken, fuer eine Nacht in Gamvik zu bleiben, es war fast wie ausgestorben und somit selbst mir zu langweilig.
Auch heute gab es wieder eine tolle Landschaft zu sehen. Viele Sandstraende in malerischer Kulisse. Ich habe immer das Gefuehl, ich sollte im Sommer mal herkommen, da koennte man sicher schoen baden :-)
Vielleicht kann ich noch ein paar Stunden schlafen bevor ich auf das Schiff gehe. Gestern war es recht spaet und ich befuerchte heute ist auch nicht viel los mit einer brauchbaren Nachtruhe.
Die Fahrt nach Gamvik war wie erwartet anstrengend. Es gab zwar nur drei scharfe Anstiege, allerdings hatte ich starken Gegenwind. Gluecklicherweise fuhr ich die Strecke spaeter wieder zurueck und konnte mir auf dem Rueckweg das Fahrrad vom Wind ueber die Berge schieben lassen.
Im Schatten ist der Wind sehr kalt, aber das Wort Schatten birgt natuerlich etwas Positives: Heute scheint schon den ganzen Tag die Sonne. 24 Stunden ohne Niederschlag, das sollte ich eigentlich feiern.
In Gamvik selbst gibt es nicht viel zu sehen. Es ist entsprechend auch kaum etwas los. Mit dem Fahrrad ist man in 3 Minuten durch den kompletten Ort gefahren. Am Leuchtturm traf ich ein Paar aus Salzburg, das freundlicherweise ein paar Bilder von mir schoss.
Danach verwarf ich den Gedanken, fuer eine Nacht in Gamvik zu bleiben, es war fast wie ausgestorben und somit selbst mir zu langweilig.
Auch heute gab es wieder eine tolle Landschaft zu sehen. Viele Sandstraende in malerischer Kulisse. Ich habe immer das Gefuehl, ich sollte im Sommer mal herkommen, da koennte man sicher schoen baden :-)
Vielleicht kann ich noch ein paar Stunden schlafen bevor ich auf das Schiff gehe. Gestern war es recht spaet und ich befuerchte heute ist auch nicht viel los mit einer brauchbaren Nachtruhe.
Hinter diesen Hügeln liegt Gamvik.
Weiter vorne sieht man, wie sich die Straße wieder den Berg hinauf schlängelt.
Weiter vorne sieht man, wie sich die Straße wieder den Berg hinauf schlängelt.
5 Prozent Gefälle und trotzdem nur 14 km/h. Der (Gegen-)Wind wirkt enorm.
Dafür hatte ich dann auf dem Rückweg von Gamvik nach Mehamn wiederum einen Gehilfen auf meiner Seite.
Dafür hatte ich dann auf dem Rückweg von Gamvik nach Mehamn wiederum einen Gehilfen auf meiner Seite.
Da die Fähre erst mitten in der Nacht fuhr, musste ich noch etwas Zeit totschlagen. Dazu setzte ich mich an das große Hafenbecken, direkt gegenüber von Mehamn.
Gegen später wartete ich dann direkt neben der Anlegestelle.
Als die Sonne nur noch sehr tief stand, wurde es kalt und somit der Schlafsack notwendig.
Als die Sonne nur noch sehr tief stand, wurde es kalt und somit der Schlafsack notwendig.
