Nordkap - der Abschied
01.08.2007 02:47Gestern Abend zog gerade zum tiefsten Stand der Sonne eine winzige Wolke vor der Sonne vorbei, allerdings nur fuer eine Minute, sie war also nicht stoerend. Sie war eine Art Vorbote.
Schon seit Stunden wehte es so, dass die Grosszahl der Besucher nach dem Foto am Globus wieder hinter den Fenstern des Besucherzentrums Schutz suchten.
Durch den Wind war es eiskalt, dabei hatten wir morgens noch warmes Sommerwetter.
Als ich gegen ein Uhr ins Zelt ging, zogen bereits die ersten Wolken ueber die Wiese.
Auch jetzt liegt das Besucherzentrum inmitten der Wolken, das Meer ist nur selten zu sehen, hoeren kann man es allerdings sehr gut wenn der Wind fuer einen Moment nicht so stark blaest.
Der Regen, der in der zweiten Nachthaelfte vom Wind gegen mein Zelt geworfen wurde, hoerte gegen Mittag auf. Dementsprechend kroch ich auch erst spaet aus meinem Schlafsack und machte mich bei nach wie vor viel Wind aber keinem Regen an den Abbau.
Der Deutsche und das Schweizer Paerchen, mit denen ich gestern Nacht am Globus stand, alles Fahrradfahrer die in meiner direkten Nachbarschaft zelteten, hatten sich bereits auf den Weg gemacht.
Momentan waerme ich mich im Besucherzentrum nochmal auf, lade mein Handy und werde vermutlich in etwa einer Stunde mit dem Fahrrad nach Honningsvag aufbrechen.
Alle Besucher, die momentan mit den Bussen herangefahren werden, tun mir leid. Sie erleben nicht das, wofuer es sich lohnt hierher zu kommen. Das erinnert mich an meine Fahrt durch Schweden.
Hier hatte ich jedoch ein riesiges Glueck mit dem Wetter, dass mir zwei Naechte lang die Mitternachtssonne derart spektakulaer vergoennt war.
Schon seit Stunden wehte es so, dass die Grosszahl der Besucher nach dem Foto am Globus wieder hinter den Fenstern des Besucherzentrums Schutz suchten.
Durch den Wind war es eiskalt, dabei hatten wir morgens noch warmes Sommerwetter.
Als ich gegen ein Uhr ins Zelt ging, zogen bereits die ersten Wolken ueber die Wiese.
Auch jetzt liegt das Besucherzentrum inmitten der Wolken, das Meer ist nur selten zu sehen, hoeren kann man es allerdings sehr gut wenn der Wind fuer einen Moment nicht so stark blaest.
Der Regen, der in der zweiten Nachthaelfte vom Wind gegen mein Zelt geworfen wurde, hoerte gegen Mittag auf. Dementsprechend kroch ich auch erst spaet aus meinem Schlafsack und machte mich bei nach wie vor viel Wind aber keinem Regen an den Abbau.
Der Deutsche und das Schweizer Paerchen, mit denen ich gestern Nacht am Globus stand, alles Fahrradfahrer die in meiner direkten Nachbarschaft zelteten, hatten sich bereits auf den Weg gemacht.
Momentan waerme ich mich im Besucherzentrum nochmal auf, lade mein Handy und werde vermutlich in etwa einer Stunde mit dem Fahrrad nach Honningsvag aufbrechen.
Alle Besucher, die momentan mit den Bussen herangefahren werden, tun mir leid. Sie erleben nicht das, wofuer es sich lohnt hierher zu kommen. Das erinnert mich an meine Fahrt durch Schweden.
Hier hatte ich jedoch ein riesiges Glueck mit dem Wetter, dass mir zwei Naechte lang die Mitternachtssonne derart spektakulaer vergoennt war.
Nochmal das reflektierende Besucherzentrum.
In dieser Nacht war es viel frischer. Am Himmel sind schon viele Wolken zu sehen.
In dieser Nacht war es viel frischer. Am Himmel sind schon viele Wolken zu sehen.
Als ich mich in mein Zelt begeben habe, war der Himmel fast schon komplett bedeckt,
aber trotzdem noch ein imposantes Farbenspiel.
Auch der Wind hatte merkbar zugelegt.
aber trotzdem noch ein imposantes Farbenspiel.
Auch der Wind hatte merkbar zugelegt.
Diese Wolken- und Nebel-Suppe erwartete mich am Tag darauf.
Nichts war mehr los mit "lieblich" und "einladend". Die Kulisse hatte sich über Nacht zum Gegenteil gewandelt.
Da es so windete, habe ich auch das Fahrrad abgespannt.
Nichts war mehr los mit "lieblich" und "einladend". Die Kulisse hatte sich über Nacht zum Gegenteil gewandelt.
Da es so windete, habe ich auch das Fahrrad abgespannt.
Nordkap-Globus im Nebel.
Ich bin wirklich ein Glückspilz. Zwei Tage und Nächte hatte ich besten Blick auf das Meer und die Mitternachtssonne, zum Abschied darf ich aber auch noch die Erfahrung machen, wie sich das Nordkap von der unschönen Seite zeigt.
Ich will gar nicht daran denken, dass ich es auch nur so hätte erleben können.
Ich bin wirklich ein Glückspilz. Zwei Tage und Nächte hatte ich besten Blick auf das Meer und die Mitternachtssonne, zum Abschied darf ich aber auch noch die Erfahrung machen, wie sich das Nordkap von der unschönen Seite zeigt.
Ich will gar nicht daran denken, dass ich es auch nur so hätte erleben können.
